Mantel, Jacke, irgendwas dazwischen: Zurzeit liebäugle ich immer wieder mit überlangen Blazern, die ich frei als Longblazer bezeichne. Denn: Nicht dick genug für einen Mantel, nicht kurz genug für einen Blazer. Der Stil hat etwas von einem übergroßen Männersakko – passend zum heiß diskutierten Boyfriendtrend. Dadurch wirkt er viel lässiger als der typische Bänkerblazer. 

Ein solches Businessteil eignet sich einfach perfekt um Alltagslooks aufzubrechen und gezielt Stilbrüche zu setzen. Im letzten Monat sind vier solcher Modelle in meinen Kleiderschrank eingezogen, es zeichnet sich also ein persönlicher Trend ab. Besonders angetan hat es mir eine Variante von Zara, die ich für diesen (voraussichtlich) letzten Sommerlook von 2017 in Szene gesetzt habe. Das Teil tröstet perfekt über die aufkommende Sommerabschieds-Sentimentalität hinweg, denn es funktioniert mindestens genauso gut in Kombination mit der Herbstgarderobe. Garantiert!

To be continued. 

Longblazer &

Proportionen

Der Name ist Programm: Der lange Schnitt des Longblazers kann ganz schön in die Länge ziehen. Eine Shorts die knapp unterhalb des Saumes vom Blazer endet, ist eine gute Wahl um optisch nicht an Höhe zu verlieren. Auch eine lange Skinny Jeans trage ich gerne zu Longblazern. Ich als bekennender Highwaist-Fanatiker hebe auch an dieser Stelle erneut das großartige optische Täuschungsvermögen dieser Schnittform hervor: Sie streckt und bringt die Proportionen sofort wieder ins Gleichgewicht.


Pictures by Marie Blau-Pielke

LONGBLAZER: ZARA. |  TOP: H&M  |  SHORTS: TOPSHOP  |  BOOTS: KENDALL + KYLIE ‚LIZA‘ (HERE)  |   SUNGLASSES: RAY BAN

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